Momentmal – Der normale Wahnsinn

Wahnsinn im Alltag oder was uns sonst so bewegt!

Frankfurt (ots) – Am Donnerstag, den 9. Mai 2013, gegen 12.15 Uhr, war eine 46-jährige Frankfurterin mit ihrem Pkw, einem Chevrolet Matiz, auf der A3 unterwegs in Fahrtrichtung Köln.

 

Nach dem bisherigen Kenntnisstand wurde die Frau, kurz nachdem sie das Offenbacher Kreuz passiert hatte, von einem anderen Pkw, der die Fahrbahn gewechselt hatte, geschnitten und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug.

 

Der Matiz prallte gegen die Mittelleitplanke und blieb dort liegen. Bei dem Unfall wurde der 47-jährige Mitfahrer tödlich verletzt. Die 46-jährige Fahrerin sowie ihre 11-jährige Tochter kamen mit Verletzungen in ein Krankenhaus.

 

Bei dem flüchtigen Fahrzeug, welches den Fahrstreifenwechsel vollzogen hatte, handelt es sich um einen lilafarbenen Wagen von der Größe eines Golf. Die Polizei bittet Zeugen des Unfalles oder Hinweisgeber auf den flüchtigen Pkw, sich mit der Polizeiautobahnstation Frankfurt unter der Telefonnummer 069-75546400 in Verbindung zu setzen. (Manfred Füllhardt, 069-75582116)

 

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Wer hat Ruben und Julian gesehen? Die niederländische Polizei hat bei der Suche nach zwei Jungen auch die deutschen Behörden im Raum Aachen um Hilfe gebeten. Die Brüder im Alter von neun und sieben Jahren werden seit Montagabend vermisst. Auch der Einsatz von Spezialkräften am Donnerstag brachte bei der Suche in dem 140 Hektar großen Waldgebiet Bunderbos und einem Kanal unweit von Maastricht in der Provinz Limburg zunächst keine Spur der Vermissten.

 

„Wir suchen die Gegend Zentimeter für Zentimeter ab“, versicherte ein Polizeisprecher. Dabei wurden auch Spürhunde und Spezialtechnik eingesetzt.

 

Der Vater hatte die Kinder am Montag bei der Mutter, von der er getrennt lebte, im Ort Zeist abgeholt, teilte die Polizei mit. Am Montagabend war er dann zuletzt gegen 22.15 Uhr bei einer Tankstelle in Beek gesehen worden, südlich von Sittard-Geleen in der Nähe der deutschen Grenze. Am Dienstag wurde der Mann dann in einem Waldgebiet bei Doorn gefunden, etwa 25 Kilometer von der Grenze zu Deutschland entfernt – er hatte sich erhängt. Von seinen beiden kleinen Söhnen fehlt seitdem jede Spur.

 

„Es ist für meine Schwester ein Alptraum, nicht zu wissen, wo ihre Kinder sind”, zitierte die Zeitung „De Telegraaf” eine Tante der Kinder. Der Vater, ein Physiotherapeut, hinterließ keinen Abschiedsbrief. Die Polizei machte keine Angaben über das mögliche Motiv des Selbstmordes. Der Vater hatte sich vor zwei Jahren von seiner Frau, die als Feuerwehrfrau in Zeist arbeitet, getrennt.

 

Die Polizei hat Kamerabilder der Tankstelle in Beek laut Information des „Limburger Dagblad“ inzwischen ausgewertet. Von den Kindern ist auf den Bildern allerdings nichts zu sehen. Die Polizei schließt dennoch nicht aus, dass die beiden Brüder zu dem Zeitpunkt im Auto des Vaters gewesen sein könnten.

 

„Wir schließen nicht aus, dass er mit den Kindern auch in der Region Aachen war”, sagte Polizeisprecher Frank Hoen. Die Suche im Naherholungsgebiet Doorn bei Utrecht, wo der Vater gefunden wurde, war in der Nacht abgebrochen worden.

 

Die niederländische Polizei hatte sich erst in der Nacht zum Mittwoch per SMS-Kurzmitteilung an Bürger gewandt, die sich in einem „Amber Alert” genannten System zur Mithilfe bei der Suche nach vermissten Kindern bereiterklärt hatten. Es werde später untersucht, warum dies nicht früher geschehen sei, sagte ein Sprecher.

 

Die Mutter der beiden vermissten Kinder hat unter dessen auf Facebook einen Aufruf gestartet, nach ihren Kindern zu suchen. Dabei postete sie auch zwei Bilder der beiden Brüder. Über 21.000 Facebook-Nutzer haben den Aufruf der Mutter bereits geteilt, die Suche verlief bislang dennoch erfolglos.

Der amerikanische Psychiater Leon Eisenberg gilt als der Erfinder des psychiatrischen Krankheitsbilds Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom, kurz ADHS – im Volksmund auch Zappelphilipp-Syndrom genannt. Mit diesem Etikett werden Kinder und jugendliche pathologisiert, die in der Schule durch unruhiges, implsives Verhalten auffallen. In der Regel wird dann von Psychiatern das Stimulanz Methylphenidat (Handelsname Ritalin) verschrieben, welches von Spöttern auch als “Koks mit Kinderfreigabe” bezeichnet wird. Kritiker unterstellen schon seit langer Zeit, ADHS wäre eine erfundene Krankheit.

 

Kurz vor seinem Tod gestand Eisenberg dem Medizinjournalisten Jörg Blech, daß ADHS ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung sei, wie die FAZ berichtet. Ferner stellt die FAZ fest, daß psychische Krankheiten keine Krankheiten, sondern ein Deutungsmuster seien: Als psychisch krank würde definiert, was gegen bestimmte Regeln verstoße und von Normen abweiche. Diese Normen wären nicht ein für alle Mal festgelegt, sie könnten sich verändern.

 

Damit ist nun die konservative FAZ zu einer Meinung gelangt, die der libertäre Psychiater und Psychiatriekritiker Thomas Szaz schon lange war. Szasz meint, es gäbe psychische Krankheiten garnicht im eigentlichen Sinne, sondern nur als Metapher für unerwünschtes Verhalten.

 

Im Deutschlandradio gab Blech ein Interview, in dem er über seinen Besuch bei Eisenberg berichtet. Eisenberg kämpfte einst darum, ADHS als angebliche Hirnstörung in das DSM – die Bibel der Psychiatrie – aufzunehmen. Doch Eisenberg habe seine Meinung geändert. Er sei jetzt der Meinung, Kinderpsychiater müssten viel gründlicher die psychosozialen Gründe ermitteln, die zu Verhaltensauffälligkeiten führen könnten.

 

Doch die Modediagnose AHDS ist vor allem eines: Ein riesen Geschäft für die Pharmaindustrie. Laut Spiegel seien die Verschreibungen von Ritalin von 34 Kilogramm im Jahre 1993, auf Jahr 1760 Kilogramm im Jahr 2011 angestiegen.

 

QUELLE:  meinungsverbrechen.de

Gerichtsmedizin:
“hochgradige Schwellung des Hirngewebes und der dadurch entstandene Druck auf das Atemzentrum seien die Ursache für den Tod der zweijährigen Lea Sofie”

 

Im Mordprozess um den Tod von Lea Sofie hat nun die Obduktion der Leiche erschütternde Details ans Licht gebracht. Dem Gutachten zufolge muss der Todeskampf der Zweijährigen bis zu drei Tage gedauert haben.

 

Eine hochgradige Schwellung des Hirngewebes und der dadurch entstandene Druck auf das Atemzentrum seien die Ursache für den Tod der zweijährigen Lea Sofie im Dezember letzten Jahres gewesen, sagte gestern der Gerichtsmediziner Dr. Frank Glenewinkel im Prozess um den Tod des Mädchens. Er hatte die Obduktion des getöteten Kindes durchgeführt und dabei “erhebliche stumpfe Gewalteinwirkung” durch Schläge oder Tritte gegen den Kopf der Zweijährigen festgestellt.

 

Das Mädchen sei bei der Tat erheblichen Beschleunigungskräften ausgesetzt gewesen. Der Zustand der Hirngefäße spreche dafür, dass nach dem Übergriff des 23-jährigen Angeklagten auf das Kind “kein schneller Todeseintritt” erfolgt sei. Die Version der Mutter des Kindes, Lea Sofie sei nach der Tat noch bei Bewusstsein gewesen und habe sogar noch ein Salamibrot gegessen, sei mit dem Verletzungsbild nicht in Einklang zu bringen, sagte der Mediziner. Auch der Mageninhalt des Kindes, der keine Nahrungsspuren aufwies, spreche dafür, dass das Kind nichts mehr gegessen haben könne.

 

Dass bei der Obduktion bei dem Mädchen zwei gelockerte Zähne im Mund nachgewiesen worden seien, spreche auch gegen die Salamibrotversion. Damit bestätigte der Gerichtsmediziner das Gutachten eines Kinderarztes, der die Version der Mutter als “unwahrscheinlich” eingestuft hatte. Den Vortrag des Gerichtsmediziners hatte der Angeklagte äußerlich ohne erkennbare Regung und mit zu Boden gesenktem Blick verfolgt.

 

Nach etwa zehn Minuten erbat er dann eine Pause, um die Toilette aufzusuchen. Die Vorsitzende Richterin, Ulrike Grave-Herkenrath, entsprach der Bitte des 23-Jährigen. “Er ist sehr aufgeregt”, sagte Verteidiger Sebastian Schölzel, als sein Mandant wieder in den Gerichtssaal geführt wurde.

 

Laut Gutachten muss Lea Sofies Todeskampf bis zu drei Tage gedauert haben, mindestens aber 24 Stunden, so der Mediziner. Auf eine Frage des Verteidigers, ob dieser Todeskampf akustisch feststellbar gewesen sein müsse, antwortete der Gutachter ohne zu zögern. “Ich gehe davon aus, dass sie zumindest am Anfang geschrien hat.” Er könne sich nicht vorstellen, dass es geräuschlos geschehen sei. Der Sachverständige betonte, dass der allgemeine Pflegezustand des Mädchens gut gewesen sei. Es habe keine Anzeichen lang andauernder Vernachlässigungen gegeben. Der Prozess soll am Mittwoch fortgesetzt werden.

 

quelle: rundschau-online.de

 

“Ein Gutachter der Kölner Gerichtsmedizin verwies diese Version der Mutter am Montag ins Reich der Märchen. Franziska M. hatte behauptet, das Kind habe noch ein Salamibrot gegessen. Bei der Obduktion fanden die Mediziner aber keine Speisereste.

 

Auch habe Patrik L. der Kleinen so brutal den Kiefer zertrümmert, dass sie kaum noch richtig hätte essen können. Das Mädchen habe so viele Verletzungen im Gesicht gehabt, dass auch die von L. eingestandene Zahl von fünf Schlägen nicht annähernd stimmen könne.

 

quelle: express.de

Man zahlt 1,70 € für den Liter Benzin, 10,00 € beim Arzt und den Zusatzbeitrag bei der Krankenversicherung. Strom und Gaspreise sind seit drei Jahren um knapp 50% gestiegen. Arbeitnehmer mit einem Arbeitstag von 10-12 Stunden verdienen ca. 1.300,00 €, müssen streiken oder Nebenjobs machen, um ein paar Kröten mehr in der Tasche zu haben um Ihre Familien über die Runden zu bekommen.

 
Wir haben genug Probleme im eigenen Land, wo man mal anfangen sollte… Was macht unser lieber Staat? Überschwemmungen am Ende der Welt: Wir schicken Hilfskräfte hin! Krieg: Wir müssen mitmischen! Länder sind Pleite: Wir schicken HUNDERTE MILLIARDEN hin, damit sich die dortigen Politiker die eigenen Taschen vollstopfen (Wulff erhält den für Präsidenten nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt üblichen Ehrensold von rund 200.000 Euro jährlich.)! Und wer bezahlt´s ? Wir!

 

Was noch fehlt: In China fällt 1 Sack Reis um und wir schicken jemanden der ihn wieder hinstellt hin!

Leider werden Visitenkarten viel zu oft nicht wirklich ernst genommen. Viele Geschäftsleute setzen immer wieder auf ein akkurates und professionelles Erscheinungsbild, so dass sie einen positiven Eindruck bei dem Gegenüber hinterlassen, jedoch enttäuschen dann oft die Visitenkarten mit einen langweiligen Design und Knicks in den Ecken. Dabei muss man doch wissen, dass eine Visitenkarte in der Geschäftswelt oft genauso viel zählt wie das eigene Auftreten. Immerhin dient es als Aushängeschild, da es das erste ist, was ein Businesspartner von einem bekommt und mit nach Hause nimmt.

 

Das bedeutet nicht, dass eine Visitenkarte bunt oder besonders farbenfroh sein muss, aber es sollte auch nicht unbedingt nur ein Stück Papier mit Kontaktdaten sein. Man kann schon auf den ersten Blick erkennen, ob sich jemand Gedanken über das Design seiner Visitenkarte gemacht hat oder nicht. Und es steht außer Frage, dass eine Visitenkarte, bei der sich jemand Mühe gegeben hat, eher akzeptiert wird und einen positiveren Eindruck hinterlässt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass anspruchsvolle Visitenkarten auch eine höhere Chance darauf haben, dass sich derjenige, der die Visitenkarte bekommt, auch an einen erinnert, was eines der Hauptziele einer Visitenkarte ist.

 

Aus diesem Grund ist Visitenkarten erstellen nicht so einfach, wie viele oft denken. Man sollte schon etwas Zeit investieren. Das Ergebnis wird definitiv größeren Erfolg versprechen, daher lohnt es sich, das Design der Visitenkarte genau zu durchdenken. Erstellen kann man solche Visitenkarten mittlerweile ganz einfach bei verschiedenen Online-Anbietern.

Hi Mami,

 

…….ich bin dein Baby. Du weisst noch nichts von mir, ich bin gerade mal ein paar Wochen alt. Du wirst mich aber bald endlich kennenlernen, da bin ich mir sicher. Lass mich dir ein wenig was über mich erzählen. Mein Name ist John und ich werde später einmal wunderschöne braune Augen und schwarze Haare haben. Ich werde dein einziges Kind sein und du wirst mich als deine Nummer Eins bezeichnen. Ich werde ohne einen Papa aufwachsen, doch das macht nichts, denn wir haben ja uns. Wir werden uns gegenseitig helfen und uns lieben. Wenn ich mal groß bin, dann will ich Arzt werden.

 

Heute hast du von mir erfahren Mami! Du warst so aufgeregt und konntest es kaum abwarten allen von mir zu erzählen. Den ganzen Tag konntest du nur noch lächeln und das Leben schien einfach nur perfekt. Du hast so ein wunderschönes Lächeln Mami. Dein Gesicht wird das Erste sein, welches ich in meinem Leben erblicke und es wird für mich das Schönste sein, was ich in meinem ganzen Leben sehen werde. Da bin ich mir sicher!

 

Heute erzähltest du Papa von mir. Du warst völlig aufgeregt, ihm endlich von mir erzählen zu können! …aber er war nicht glücklich Mami. Er wurde böse. Ich glaube du hast es gar nicht bemerkt, aber er wurde es. Er fing an über Ehe, Geld und solche Sachen, von denen ich keine Ahnung habe, zu erzählen. Du warst glücklich, also war es doch ok so wie es ist. Dann tat er etwas sehr schreckliches, Mami. Er schlug dich. Ich spürte wie du nach hinten fielst und sofort deine Hände vor mich hielst um mich zu beschützen. Ich war okay…aber ich war sehr traurig, denn du weintest danach, Mami. Ich mag es nicht wenn du weinst. Dann geht es mir auch nicht mehr gut. Ich muss dann auch weinen. Danach entschuldigte er sich bei dir und nahm dich in den Arm. Du hast ihm vergeben Mami, aber ich bin mir nicht sicher, ob dass das richtige war. Du sagst, dass er dich liebt….nur warum tut er dir dann weh? Ich mag das nicht Mami.

 

Schließlich konntest du mich endlich sehen! Dein Bauch ist ein wenig größer geworden und du bist sehr Stolz auf mich! Du gehst mit deiner Mama los und kaufst neue Kleidung und warst soooo glücklich. Du singst auch für mich. Du hast die wundervollste Stimmer auf der ganzen weiten Welt. Wenn du singst, dann bin ich glücklich. Sprichst du mit mir, fühle ich mich geborgen. Warte ab Mami. Wenn ich geboren bin, dann werde ich nur für dich so perfekt wie möglich sein. Ich werde dich Stolz machen und aus tiefstem Herzen lieben.

 

Ich kann meine Hände und Beine nun bewegen, Mami. Wenn ich das tue, dann legst du deine Hände auf den Bauch, um mich zu spüren und ich muss kichern. Du kicherst auch. Ich liebe dich, Mami.

 

Papa kam heute zu Besuch Mami. Ich hatte ganz dolle Angst. Er war nicht fröhlich und reden wollte er auch kaum. Er sagte, dass er dich nicht mehr will. Ich weiss nicht warum er das sagte, aber er tat es. Und er schlug dich erneut. Ich hatte Angst, Mami. Wenn ich groß bin, dann wird dir niemand mehr wehtun, das schwöre ich dir! Ich werde dich beschützen. Papa ist ein schlechter Mensch. Er schlug dich und sagte, dass er uns nicht haben möchte. Er mag mich nicht. Mami, warum mag er mich denn nicht?

 

Du hast diese Nacht nicht mit mir gesprochen Mami. Ist alles okay?

 

Nun ist es drei Tage her, dass Papa hier war. Seitdem hast du weder mit mir gesprochen, noch mich berührt oder so etwas ähnliches. Liebst du mich nun nicht mehr Mami? Ich liebe dich immer noch. Ich glaube du bist traurig. Ich fühle dich nur, wenn du schläfst. Es ist lustig wenn du dich von einer Seite zur anderen drehst. Mit deinen Armen umarmst du mich und ich fühle mich sicher und gewärmt. Warum tust du das denn nicht mehr wenn du wach bist?

 

Ich bin nun 21Wochen alt Mami. Bist du nicht mehr Stolz auf mich? Wir gehen heute irgendwo hin, wo ich noch nie gewesen bin zuvor. Ich bin gespannt. Es sieht aus wie ein Krankenhaus. Ich will doch mal Arzt werden wenn ich groß bin Mami. Habe ich dir das erzählt? Ich hoffe du bist genau so gespannt wie ich. Ich kann es gar nicht abwarten.

 

….Mami, ich habe Angst. Ich merke zwar deinen Herzschlag, aber ich weiss nicht was du denkst. Der Arzt erklärt dir etwas. Ich habe das Gefühl, irgend etwas wird bald passieren. Ich habe sehr sehr sehr große Angst Mami. Bitte sag, dass du mich liebst! Dann fühle ich mich wieder beschützt. Ich liebe dich!

 

Mami, was machen die da mit mir!? Es tut weh! Bitte, sag ihnen, dass sie damit aufhören sollen! Es fühlt sich ganz schlimm an! Bitte, Mami, bitte bitte helf mir doch! Mach, dass sie aufhören!

 

Mach dir keine Sorgen Mami, ich bin in Ordnung. Ich bin nun im Himmel, bei den Engeln. Sie haben mir erzählt was du getan hast und meinten man nennt es Abtreibung.

 

Mami, warum? Warum hast du das getan? Hast du mich denn nicht mehr lieb gehabt? Wieso wolltest du mich loswerden? Es tut mir sooo leid, wenn ich irgend etwas falsch gemacht habe. Ich liebe dich, Mami! Ich liebe dich aus tiefstem Herzen! Warum liebst du mich denn nicht? Was hab ich getan, dass ich so etwas verdiene? Ich will doch leben, Mami! Bitte! Es tut so unglaublich weh zu sehen, wie du dich nicht um mich kümmerst und nicht zu mir sprichst. Habe ich dich nicht genug geliebt? Bitte sag, dass du mich wieder zu dir holst Mami! Ich will leben, lachen, den Wolken zusehen, dein Gesicht erblicken, wachsen und dann später ein Arzt werden. Ich will nicht hier bleiben, ich will, dass du mich wieder liebst! Es tut mir so leid, dass ich etwas falsch gemacht habe. Ich liebe dich!

 

Ich liebe dich Mami….

 

Jede Abtreibung bedeutet…..

 

- Ein Herz welches aufhört zu schlagen
- Zwei Augen die niemals sehen werden
- Zwei Hände die nie etwas fühlen werden
- Zwei Beine die niemals laufen werden
- Ein Mund der nie etwas sagen wird

 

Die originale Geschichte wurde von Bryan BigBboy in englisch erstellt und wurde von Alessandra Bielen ins deutsche übersetzt.

Mit Ihrem Geld werden momentan Tausende Hunde in der Ukraine bestialisch getötet. Das ist nur mit Ihrem Geld möglich, denn mit Ihrem Geld finanzieren Sie diese Veranstaltung. Und nur mit Ihrem Geld können Sie Druck ausüben. Daher appelliere ich nochmals an Ihren Menschenverstand, Ihr Gewissen, aber auch an Ihre Marketingseele: Üben Sie Druck aus und lassen Sie kein Blut an Ihrer Marke kleben.


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